Katzenrassen von J-N

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J

 

Japanese Bobtail

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Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Japanese_Bobtail

Geschichte:
Die Japanese Bobtail stammt ursprünglich aus China und kam vor ca. Tausend Jahren
über Korea nach Japan. Sie wurde damals zur typischen Straßenkatze, da die Behörden
wegen einer Nagerplage zum Schutze der Seidenwürmer veranlasst haben, alle
Katzen frei laufen zu lassen.

Die Japanese Bobtail ist in Japan ein Glückssymbol.
1968 kamen die ersten Katzen dieser Rasse in die USA.

Körpermerkmale:
Die Japanese Bobtail gibt es als Shorthair (Kurzhaar) sowie auch als
(Longhair) Langhaarig.

Rassetypisch ist der kurze Stummelschwanz und der Hoppelgang.
Das Maul ist rund und sehr breit, sie haben große ovale Augen meist mit blauer oder
goldener Färbung.
Es können jedoch auch grüne oder kupferfarbene Augen auftreten.

Sie verfügen über eine gerade laufende Nase und hohen Wangenknochen.
Diese Rasse ist von durchschnittlicher Größe, sie sind hochbeinig und ihre
Hinterläufe sind etwas höher als die Vorderpfoten. Die Pfoten sind oval.

Charakter:
Sie hat ein kontaktfreundiges Wesen und wedeln sogar wie ein Hund zur Begrüßung
oder bei Zufriedenheit mit dem Schwanz. Es sind gesprächige Tiere, die auch
gerne apportieren. Sie verfügen über eine hohe Intelligenz und haben ein
sehr sanftes und gutmütiges Wesen an sich.

 

Javanese

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Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Javanese-Katze

Geschichte:
Als amerikanische Züchter eine Siam mit halblangen Fell züchten wollten,
war ihr Ziel eigentlich die Rasse der Balinesen.
Die Javanese enstand als "Nebenprodukt" und wurde 1979
von der einzigen Organisation CFA, als eigenständige Rasse anerkannt.

Körpermerkmale:
Die Javanese gehört zu den mittelgroßen Rassen die zwar auf den ersten Blick
zierlich wirken, aber über eine starke Muskulatur verfügen.

Sie hat lange Beine und ovale Pfoten, eine lange gerade Nase und einen
dreieckig geformten Kopf.
Ihre Augen sind Mandelförmig, schräg zum Ansatz der Ohren verlaufend.
Der Hals ist schlank, die Ohren groß und sehr weit am Ansatz sitzend.
Die Augen sind meist grün, können bei weißem Fell aber auch in Blau auftreten.
Der Schwanz ist dünn, lang und läuft spitz zu.


Das Fell der Javanesen ist mittellang und hat fast keine Unterwolle, dadurch
entsteht ein besonders seidiger Eindruck.
Die Fellfabren entsprechen denen der orientalischen Kurzhaarkatze.

Charakter:
Sie wird als verspielte und kommunikative Katze beschrieben.
Anders wie bei ihren Verwandten, den Siamkatzen, trägt die Javanese eine sehr
ausgeprägte innere Ruhe in sich.

Sie bevorzugt warme gemütliche Plätze und sucht die Nähe zu ihrem geliebten
Menschen. Die Javanese ist eine sehr anhängliche Rasse, die sehr viel
Aufmerksamkeit braucht und ihrem Dosi auf Schritt und Tritt folgt.
Außerdem wird ihnen nachgesagt, sie wären hingebungsvolle Mütter.

 

K

Kanaani Katze

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kanaani-Katze

Geschichte:
Die Kanaani ist eine noch sehr junge Katzenrasse, die in den 90er Jahren entstand.
Es handelt sich um eine Hybridrasse (Mischlingskatze).
Doris Pollatschek lebte damals als Bildhauerin in Jerusalem, wo sie eine
verletzte Mischlingskatze fand.

Durch die spätere Kreuzung mit verschiedenen Edelkatzen, wie der Bengal,
Abessiniern und Orientalisch Kurzhaar entstand dann die Rasse der Kanaani-Katze.

Kanaani steht für den biblischen Namen Palästinas.
Seit 2000 ist die Kanaani eine anerkannte Rasse.
2002 verstarb ihr Erstzüchterin Namens Doris Pallatschek und zahlreiche
Mitstreiter führten ihre Zucht weiter.

Körpermerkmale:
Bestenfalls haben sie sich das beige bis zimtfarbene getupfte Fell der Falbkatze
bewahrt. Es sind große schlanke Katzen und sind von der Muskulatur her, trotzdem
recht kräftig. Der lange Schwanz ist spitz zulaufend, besitzt oft eine schwarze
Schwanzspitze und drei schwarze Ringe. Kanaanis haben schwarze Fußsohlen sowie
Lefzen, die Beine und der Hals sind schlank und lang.

Sie haben schöne große grüne Augen, die weit auseinander stehen und leicht schräg
zu den Ohren verlaufen. Oft haben sie an den Ohren auch kleine Pinselchen.
Die Ohren selbst sind groß und spitz zulaufend.

Wesen:
Unternehmungslustig und temperamentvoll.
Ihr Gang erinnert an die wilden Vorfahren, vom Wesen sind sie jedoch sehr sanft.
Es ist eine sehr selbstständige und eigenwillige Rasse, dennoch aber auch sehr
anhänglich. Sie springen und klettern sehr gerne sowie sehr hoch.

 

Korat

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Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Korat-Katze

Geschichte:
Die Korat stammt aus Thailand und wurde damals als Glücksbringer bezeichnet.
In Großbritannien wurde sie ende des 19. Jahrhunderts zum ersten mal auf einer
Ausstellung gezeigt und erst 1966 als Rasse in Amerika anerkannt.

Körpermerkmale:
Die Korat hat einen kräftigen Körperbau und ist von mittlerer Größe.
Ihr Fell ist silberglänzend und liegt eng am Körper an. Dadurch das die
Haarspitzen am Ende silbern sind und das Licht zurückwerfen, ensteht dieser
wunderschöne Silberglanz. Was die Katze sehr elegant aussehen lässt.
Außerdem hat ihr Fell keine Unterwolle.

Die Korat hat große Augen mit einem leuchtenden grün.
Die großen Ohren haben abgerundete Spitzen und ihre Fußballen plus der
Nasenspiegel sind dunkelblau oder lavendelfarben. Die Hinterbeine der Korat
sind etwas länger als die Vorderpfoten.

Charakter:
Die Korat wird als neugierige, anhängliche und gesellige Katze beschrieben,
die ein geduldiges Wesen hat.

 

L

 

La Perm (Longhair)

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/LaPerm

Geschichte:
1982 entstand die La Perm durch eine ganz natürliche Mutation.
Die Hauskatze von Linda Koehl brachte in der Nähe von Dallas/Oregon
sechs Kitten zur Wellt, wovon eines kein Fell hatte.
Nach einiger Zeit, wuchs dem Kitten jedoch weiches lockiges Fell und
es wurde auf den Namen Curly getauft.

Als auf Linda Koehl´s Farm immer mehr nackte Kitten mit später weichen lockigen
Fell auf die Welt kamen, ging sie auf eine Katzenausstellung.
Die Kätzchen wurden später als eigenständige Rasse anerkannt und trugen den von ihr
selbst erfundenen Rassenamen "La Perm". Was übrigens soviel wie Dauerwelle bedeutet.

Körpermerkmal:
Das wohl wichtigste und auffälligse, ist ihr gelocktes weiches Fell.
Es ist sehr pflegeleicht, da es nicht verfilzt und die Katzen haaren auch kaum.
Es gibt drei verschiedene Arten von der La Perm Longhairkatze.
Einige Kätzchen kommen bereits gelockt auf die Welt, andere kommen nackt auf
die Welt und entwickeln erst in ca. 4-6 Wochen ihr Fell und wieder andere kommen
mit glattem Fell auf die Welt, das sich erst nach und nach dann wellt.

Die La Perm ist eine mittelgroße Katze mit mittellangen Schwanz.
Kopf und Schnauze sind dreieckig und auch die Schnurrbarthaare sind gelockt und
sie haben große runde Augen.

Charakter:
Diese Rasse ist sehr Menschenbezogen, braucht aber eine Bezugsperson und wird sich
diese auch selbst herauspicken.
Bei Menschen zu sein und alle Aufmerksamkeit zu bekommen, ist das größte für eine
La Perm. Sie stehen also gerne im Mittelpunkt. Alleine sind sie deswegen überhaupt
nicht gerne. Die La Perm ist eine aufmerksame, intelligente und sehr freundliche
Rasse.

 

M

 

Maine Coon

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Quelle: www.joyceluna.de

Geschichte:
Die Maine Coon stammt aus dem US-Bundesstaat Maine.
Daher der erste Teil im Namen. Wegen ihres buschigen Schwanzes, kam dann das
Gerücht auf, sie müsse eine Mischung aus Katze und Waschbär sein.
Den zweiten Teil ihres Namens "Coon", hat sie dadurch dann auch erhalten.
Waschbär heißt nämlich auf Englisch Ra"coon".
Trotzdem....biologisch ist diese Geschichte natürlich unmöglich.
Und so ranken sich verschiedene Geschichten und Myten um den Ursprung der
Maine Coon.

Körpermerkmale:
Die Ohren sind groß und weit auseinanderstehend, kleine Luchspinsel
sind erlaubt. Auch auffällig, sind die Ohrpüschel.
Die Augen sind groß, rund und ebenfalls weit auseinanderstehend.
Der Kopf einer Maine Coon ist Keilförmig mit einer breiten Schnauze.

Zwischen den Zehen findet man Fellpüschel, sogenannte "Schneeschuhe".
Das Fell ist sehr dicht und wasserabweisend.
Maine Coons zählen neben der Ragdoll und den Norwegern, mit zu den größten Rassen.
Ebenfalls haben diese drei Rassen gemeinsam, das sie sich recht langsam entwickeln.
Bis zu vier Jahre kann es dauern, bis sie vollständig entwickelt und ausgewachsen
sind. Für ihre Größe, hat die Maine Coon ein recht zartes Stimmchen.

Charakter:
Coonies die sanften Riesen nennt man sie auch, sind friedfertig, anhänglich und
verspielt. Außerdem sind sie dafür bekannt, das sie gern apportieren und auch
Wasserbegeistert sein können. Coonies sind sehr soziale Tiere und das Gerücht
von Katze= Einzelgänger, kann man wie so oft auch hier über Bord werfen.
Wie immer gilt jedoch: Aunsahmen sind immer möglich.

 

Manx

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Manx_(Katze)


Geschichte:
Was bei der Manx natürlich sofort auffällt, sie hat keinen Schwanz.
Manxkatzen leben schon seit Jahrhunderten auf der Insel Man vor der Westküste
Englands. Über die genaue Herkunft weiß man nichts, deshalb ranken sich hier
viele Legenden. Eine davon wäre z.b., das die Tür der Arche Noah zu schnell
hinter ihnen geschlossen wurde, und somit haben sie dann ihren Schwanz verloren.

Was wohl eher zutrifft ist eine Spontanmutation, die dann später auf Grund
extremer Inzucht in der isolierten Inselregion, zur Dominanz der schwanzlosen
Katzen geführt hat. 1930 wuden erstmals in Kanada gezielte Züchtungen durchgeführt.

Körpermerkmale:
Manxkatzen sind mittelgroß, kräftig und erinnern vom äußeren an eine Britisch
Kurzhaar. Leider haben sie wegen des fehlenden Schwanzes ein schlechteres
Gleichgewichtsgefühl, wie ihre Argenossen.
Die Manx besitzt einen Rassetypischen Hoppelgang und man unterscheidet drei
Arten: Rumpies, Stumpies und Tailies. Rumpies sind Schwanzlos, Stumpies haben
einen kleinen Stummelschwanz und bei den Tailies ist der Schwanz wieder fast ganz
vorhanden. Die Manxkatze wird in allen möglichen Farben gezüchtet.

Das verantwortliche Gen für den fehlenden Schwanz nennt sich "M" Gen und kann
leider auch die Ursache für Skelettmissbildungen sowie Lähmungen sein.
Beim züchten dieser Rasse sollte immer beachtet werden, das dass mutierte "M" Gen
immer mischerbig ist. Denn die Föten würden bei einer Verpaarung zweier schwanzloser
Katzen, bereits im Mutterleib sterben.

Charakter:
Sie ist freundlich, menschenbezogen und hat ein ruhiges Wesen. Manxkatzen suchen
sich oft eine Bezugsperson und bauen zu dieser Person eine sehr enge Bindung auf.
Sie haben ein leises Stimmchen und miauen nur selten, meistens gurren sie nur etwas.
 

N

Norwegische Waldkatze

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Quelle: www.joyceluna.de

Geschichte:
Die Norwegische Waldkatze, oder „Norske Skogkatt“ wie sie in ihrer Heimat Norwegen
heißt, ist eine der sogenannten natürlichen Rassen.
Schon in der nordischen Mythologie gibt es Hinweise die sehr stark auf die
Norwegische Wladkatze schließen lassen. Die bekanntesten Erzählungen sind wohl über
die Göttin Freya, die ihren Himmelswagen stets mit zwei großen Katzen mit buschigen
Schwänzen ziehen ließ, sowie die Geschichte über den Gott Thor, der in Utgard seine
Macht den dort lebenden Riesen demonstrieren wollte indem er deren gewaltige Katze
anheben wollte, doch er schaffte es nur eine ihrer Pfoten vom Boden zu lösen.
Überhaupt ist die ganze frühe skandinavische Literatur voll von „Troll- und
Feenkatzen“, die genau auf die Beschreibung unserer Norwegerin passen.
Woher sie ursprünglich genau kommt darüber gibt es nur Vermutungen, wahrscheinlich
ist jedoch dass in Skandinavien eingewanderte Volksstämme aus Mittel- und Osteuropa
im 5. Jahrhundert die Urahnen der Waldkatze mitbrachte. Die Tiere passten sich im
Laufe der Jahrhunderte immer besser an das rauhe Klima an. Doch lange Zeit war es
eben „nur“ eine „Wildkatze“.

Erst zu Beginn 1930er Jahren gründete sich eine kleine Gruppe von norwegischen
Züchtern die verhindern wollte dass ihre Waldkatze „ausstirbt“, da sich kurzhaarige
Hauskatze und Norwegische Waldkatze mittlerweile mehr und mehr miteinander
vermischten.
1972 dann wurde die Norske Skogkatt endlich erstmalig von einem norwegischen
Zuchtverband anerkannt, und wurde sogar zur Norwegischen Nationalkatze erklärt.
Sie erhielt einen vorläufigen Standard, und die ersten Zuchttiere wurden drei Jahre
später eingetragen.
„Pans Truls“, der wohl bekannteste Zuchtkater der als DER Norweger überhaupt gilt,
erhielt als erster seiner Rasse 1977 vollen Zertifikatsstatus, und die Rasse wurde in
diesem Jahr offiziell auch von der Fifé anerkannt.

Körpermerkmale:
Die Norwegische Waldkatze ist eine Semi-Langhaarkatze und zählt neben der Main Coon
und der Ragdoll zu den größten Katzenrassen.
Sie sieht genauso „wild“ aus wie es ihr rauhes Herkunftsland vermuten lässt.
Das Fell besteht aus zwei Lagen, einem dichten, wolligen Unterfell und leicht öligem,
wasserabweisendem Deckhaar, welches ein wenig „zottelig“ wirken kann. Im Winter
bekommen die Katzen ein besonders prachtvolles Fell mit den typischen „Knickerbockern“
(langen Fell“hosen“ an den Hinterbeinen) sowie einem imposanten Kragen.
Der Schwanz ist sehr lang und besonders buschig, nützlich im skandinavischen Klima um
ihn im Schlaf schützend um Körper und Gesicht zu legen. Laut Standard reicht er
mindestens bis zur Schulter. An Farben ist fast erlaubt was auch bei der Hauskatze
an Farben zu finden ist. Zudem gelten seit 2005 von der Fifé auch „amber“ und
„amber-light“ als anerkannte Farben. Nicht erlaubt sind zB: Point, chocolate, fawn,
lilac oder cinamon.

Der Körperbau der Norwegerin ist langgestreckt, die Hinterbeine sind ein wenig länger
als die Vorderbeine. Die großen Pfoten sind mit sogenannten Schneeschuhen besetzt,
Haarbüschel zwischen den Zehen.
Der Kopf ist dreieckig, das Profil ist komplett gerade und hat keinen Stop.
Die Ohren sitzen weit oben, und haben im Idealfall luchsartige Pinsel an der Spitze
sowie lange Haarbüschel in den Ohren. Die Schnurrhaare sind ebenfalls sehr lang.
Die Augen sind groß und oval, jede Farbe passend zur Fellfarbe ist erlaubt.

Charakter:
Obwohl ihr Aussehen das nicht vermuten lässt ist die Norwegische
Waldkatze gar nicht „wild“, sie ist lebhaft und verspielt, aber besitzt ein
friedliches, liebes Wesen und kommt mit nahezu jedem Lebewesen aus.
Die Norwegerin eignet sich auch durch ihre Sanftmut gut als
Familienkatze. Sie ist gerne draußen, bei jedem Wetter, lässt sich aber
auch problemlos in der Wohnung halten wenn sie dort Gesellschaft hat.
Eine besondere Eigenart: Sie ist die einzige Katze die kopfunter an einem
Stamm herunterläuft.

 

Neva Masquarade

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Neva_Masquarade

Geschichte:
Sie gilt bis heute noch nicht, als eigenständige Rasse.
Denn als Neva Masquarade bezeichnet man "nur" die Point-Variante der Sibirischen Katze.
Sie wurde nicht gezüchtet und enstand vermutlich aus der Kreuzung zwischen sibirischer
Katze und einem Siamesen.
Ihren Namen, hat sie ihrer Maskenähnlichen Gesichtszeichnung zu verdanken.

Körpermerkmale:
Sie gehören zu den großen Katzen, sie haben leuchtend blaue Augen und dunkles Fell
an der Schwanzspitze sowie im Gesicht, an Ohren und Pfoten.
Die Ohren stehen weit auseinander und sind etwa mittelgroß.
Farblich muss zwar die charakteristische Pointfärbung vorhanden sein, ansonsten gibt
es jedoch keine Einschränkungen. Die Neva Masquarade wirkt durch ihr dichtes und
dickes Fell recht kräftig.

Charakter:
Sie ist sehr auf ihren Menschen bezogen, treu, anhänglich, brauchen jedoch ein
bisschen Zeit um das nötige Vertrauen zu fassen.
Berufstätige Menschen sollten immer zwei Tiere zusammen halten, denn diese Rasse
ist nicht gern allein.
 

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